Die Lagerung von wasserdichten und atmungsaktiven Membranen kann in Nasslagerung und Trockenlagerung unterteilt werden. In jedem Fall besteht der Zweck darin, die Hydrolyse der Membran, das Wachstum und die Erosion von Mikroorganismen, das Schrumpfen und die Verformung der Membran und dergleichen zu verhindern.
① Nasskonservierung: Der Schlüssel zur Nasskonservierung besteht darin, die Membranoberfläche mit Konservierungslösung feucht zu halten. Konservierungslösung kann die folgende Formel verwenden: Wasser: Glycerin: Formaldehyd {{0}}.5: 20: 0,5. Die Rolle von Formaldehyd besteht darin, das Wachstum und die Vermehrung von Mikroorganismen auf der Oberfläche der Membran zu verhindern und eine Erosion der Membran zu verhindern. Der Zweck der Zugabe von Glycerin besteht darin, den Gefrierpunkt der Konservierungslösung zu senken und eine Beschädigung der Membran durch Gefrieren zu verhindern. Das Formaldehyd in der Rezeptur kann auch durch Kupfersulfat und andere Fungizide ersetzt werden, die der Membran nicht schaden. Die Konservierungsanforderung für Zelluloseacetatfilm ist Temperatur 5-40 Grad, pH =4.5-5, und die Temperatur und der pH-Wert der Nicht-Zelluloseacetatfilmkonservierung können breiter sein.
② Trockene Lagerung: Wasserdichte und atmungsaktive Membranen werden häufig in trockenem Zustand auf dem Markt angeboten, da dies für Lagerung und Transport bequem ist. Wenn der nasse Film in einem trockenen Verfahren gelagert werden soll, muss der Film zusätzlich auch durch die folgenden Verfahren behandelt werden. Das spezifische Verfahren ist: Die Zelluloseacetatmembran kann 5-6 Tage lang in 50-prozentiger wässriger Glycerin- oder 0,1-prozentiger wässriger Natriumdodecylsulfonatlösung eingeweicht und bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 88 Prozent getrocknet werden. Polysulfonmembranen können bei Raumtemperatur mit 10-prozentigem Glycerin, sulfoniertem Öl, Polyethylenglykol und anderen Lösungen als Dehydratisierungsmittel getrocknet werden. Darüber hinaus wirkt sich das Tensid auch positiv auf die Verformung der Poren des Schutzfilms aus.
